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Wegen der hohen Qualität unserer Formel und ihrer mehr als bewiesenen Effektivität, ist es heute nicht schwierig zahlreiche und detaillierte Tests von den Inhaltsstoffen zu finden.
Unten werden wir Ihnen einige von diesen zeigen, die von Professionalisten des Fachgebiets über die Effektivität der Inhaltsstoffe, der exklusiven und revolutionären Formel unserer Procurves Tabletten, entwickelt worden sind. |
 
Bioperine ist ein patentierter neuer revolutionärer Inhaltsstoff, der die Aufnahme der restlichen Wirkstoffe durch unseren Organismus verbessert. So können auf unglaubliche Weise die Ergebnisse beschleunigt und verbessert werden. Bioperine ist ein Extrakt des Piperins.
Es handelt sich dabei um das Hauptalkaloid des schwarzen Pfeffers, und ist eine reine und sichere Form des selbigen. Es wird aus den Pflanzen gewonnen, die in feuchten Landstrichen wachsen, die reich an Nigrum L. (Schwarzer Pfeffer) sind.
Im Anschluss bieten wir Ihnen eine Tabelle und ein paar wissenschaftliche Erklärungen über die Herkunft und die Bedeutung des Bioperines:
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Sehen sie die Studie Die feinen aber potenten Eigenschaften von Bioperin® wurden in mehreren klinischen Studien mit total gesunden Freiwilligen in den USA gemessen. Diese Studien maßen die Absorption von drei bestimmten Produktkategorien. Die Kategorien, die mit und ohne Bioperin® evaluiert wurden, waren fettlöslich (Betakarotin), wasserlöslich (Vitamin B 6) und ein Mineral (Selen in Form des Selenomethionin). Die gastrointestinale Absorption aller studierten Nährstoffe, gemessen am Gehalt im Blut, stieg dramatisch, wenn sie mit Bioperin® verabreicht worden sind, im Vergleich zur Kontrollgruppe, die nur die Nährstoffe allein erhielten. Der Seleniumgehalt stieg um 30 %, Betakarotin stieg um 60 % und der Anstieg von Vitamin B6 war etwas höher, als der bei Betakarotin. Alle Studien verwendeten Bioperin® in einer Dosis von 5 mg. |
Phytoöstrogene sind in Procurves Plus sehr wichtig, da die 100 % natürlichen Inhaltsstoffe aus dem sie bestehen, sehr mächtige östrogene Eigenschaften besitzen.
Die signifikantesten östrogenen Eigenschaften der Phytoöstrogene sind die Möglichkeit, als endogene Östrogene zu wirken und so die Entwicklung der Milchgänge zu ermöglichen. In einem frühen Stadium des fötalen Lebens der Epithelzellen, die von der Epidermis des Bereiches, der später zu den Aureolen wird, entwickeln sie sich in das zu Grunde liegende Mesenzym. Beim Menschen werden 20 oder weniger Gänge geformt, die mit dem Nippel verbunden und nach außen offen sind. Sie umgeben die Gänge in einem Netzwerk von myeloepithelen Zellen, letztendlich dazu bestimmt dem Austrag der Milch zu dienen. In späteren Stadien der Entwicklung keimen die blinden Enden um alveolare Strukturen zu formen und eine kleine Menge an Sekretaktivitäten entsteht.
Die Ergebnisse dieser Ausbildung in der Brust passieren nach einer Periode von 1 bis 7 Wochen. Folglich kehrt wegen der Abwesenheit von plazentalem Östrogen und Progesteron, die Brust in einen Ruhezustand zurück, erzeugt durch eine kleine Anzahl von Gängen. Diese Regression wird erst nach ein paar Monaten nach der Geburt beendet.
Bei verschiedenen Lebewesen gibt es einen sexuellen Dimorphismus in der Embryogenese des exkretorischen Gangsystems. Bei den Menschen erscheint er als ein histologischer oder funktioneller Unterschied bei den Brüsten der Mädchen und Knaben vor der Pubertät. Kurz vor der menschlichen Menarche, mit der erhöhten Sekretion von ovarionellem Östrogen, beginnt die Verlängerung und Verzweigung der Gänge in der weiblichen Brust, gemeinsam mit den Verbindungsknoten und der vermehrten Bildung des darunter liegenden Fett- und Verbindungsgewebe. Das zusätzliche Wachstum findet in einem zyklischen Rhythmus statt, mit sicherer Verfestigung am Ende jedes Zyklusses. Die Entwicklung der Brustdrüsen steht unter der Kontrolle von verschiedenen Hormonen, dass funktionelle Interaktion zwischen den Ovarien und der Hirnanhangdrüse erfordert.
Die koordinierte Aktion von Östrogen, Progesteron, Glucokortikoiden, Insulin, Wachstumshormonen und der Schilddrüse sind involviert. Die traditionellen, die endokrinen Drüsen ersetzenden Studien zeigen, dass ovariales Estradiol wesentlich für die entscheidenden Phasen der Entwicklung der Brust, Verlängerung der Gänge während der Pubertät und der albuloaleovaren Entwicklung während der Schwangerschaft ist. Wie auch immer, die Effekte des Östrogens auf das Wachstum der Brüste scheint eine funktionierende Hirnanhangsdrüse zu erfordern.
Deswegen mag Östrogen zur Entwicklung der Brust beitragen, indem es direkt auf die Brustdrüsen und oder indirekt durch endokrine Aktivitäten auf die Achse Hypothalamus, Hirnanhang und Gonaden wirkt. Die alveolare Entwicklung wird auch durch die Prolaktation und Progesteron kontrolliert; die Laktation wird durch Proletin vermittelt. Östrogen ist, wie vorher gezeigt, in Abwesenheit von vorhergehenden Hormonen der Hirnanhangdrüse. Die Verabreichung von Östrogen an Tiere fördert ihre Bildung, wenn laktotrope Zellen in der Hirnanhangdrüse die Sekretion von Prolaktin und Wachstumshormon erhöhen. In Anwesenheit dieser beiden Hormone wirkt Östrogen als Stimulans für das Wachstum der Gänge in der Brust.
Obwohl Östrogen die Brust auf eine eventuelle Milchproduktion vorbereitet, wirkt es auch als Verhinderer der Laktation und als Antagonist von Prolaktin. Das passiert hauptsächlich wegen des hohen Gehalts von zirkulierendem Östrogen und Progesteron, die zirkulieren um zu verhindern, dass die Frauen während der Schwangerschaft laktieren, genauso wie der abrupte Entzug dieser beiden Hormone am Ende der Schwangerschaft, den Beginn der Laktation auslösen. Östrogen reguliert auch die Anzahl der Prolaktinrezeptoren im Brustgewebe. |
Phytoöstrogene sind eine unterschiedliche Gruppe von Komponenten der nicht steroidalen Pflanze, die sich wie Östrogen verhalten und kommen in Pflanzen, Obst und Gemüse vor. Sie wurden zum ersten Mal 1926 wegen ihrer östrogenen Aktivitäten, genauer gesagt, weil die Position und der Abstand der Hydroxyl Substitute es dem Molekül ermöglichten, sich an die Östrogenrezeptoren zu binden. Das Molekül bindet beide Rezeptortypen: den Östrogenalpha und den Östrogenbeta.
Viele Phytoöstrogene scheinen eine höhere Affinität zum ERB Rezeptor als steroide Östrogene zu haben, was Nahe legt, dass diese Ihre Aktionen auf unterschiedlichen Wegen ausführen. Wie auch immer, sie sind trotz ihrer Fähigkeit den Östrogenrezeptor zu binden, viel schwächer als menschliches Östrogen, mit 105-mal geringerer Aktivität. Phytoöstrogene sind beiden gleich, genauso wie ihre antiöstrogenen Aktivitäten. Ob sie als Östrogen oder Antiöstrogen wirken, scheint von der Menge von endogenem Östrogen und der Anzahl der jüngsten Östrogenrezeptoren abzuhängen, aber nicht von dem Gewebstypen in dem die Rezeptoren dargestellt sind. Phytoöstrogene werden oft bei Männern in viel höheren Mengen entdeckt, als das endogen erzeugte Östrogen.
Es gibt drei Haupttypen der Phytoöstrogene: die Isoflavone (die Potentesten), Koumestrans und Lignans. Es gibt mehre als 1000 Typen der Isoflavone, aber die, die am besten erforscht sind, sind Genistein und Daidzein, von denen man auch glaubt, dass sie die größte östrogene Aktivität haben. Man findet sie im Gemüse wie Soja, Kichererbsen, Klee, Linsen und Bohnen. Die Isoflavone sind an Glukose gebunden und werden bei der Verdauung beim Menschen im Darm enzymatisch von aktiven Formen gespalten.
Die Aufnahme von Phytoöstrogen variiert von Person zu Person und es scheint auch einen geschlechtsspezifischen Unterschied zu geben, da Frauen sie besser aufnehmen. Die Lignans (Enterolaktone oder Enterodiol) kommen in Leinsamen, Linsen, Getreiden, Bohnen, Obst und Gemüse vor. Andere Klassen, die seltener aufgenommen werden, sind die Koum (kommen in sprossenden Pflanzen vor), die Flavone, Flavanone, Chalkone, Terpenoide und Saponine. |
REFERENZEN
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